Das Angebot war wirklich vielfältig
39 Firmen und Einrichtungen präsentierten in der Hugo-Höfler-Realschule Breisach ihre Ausbildungs- und Schulangebote
Bereits zum dritten Mal fand in der Hugo-Höfler-Realschule Breisach kürzlich die Veranstaltung "Berufe in der Regio" statt. Rektor Dr. Christoph Wolk zeigte sich in seiner Begrüßung sehr erfreut darüber, dass so viele Firmen und Schulen der Einladung der Breisacher Realschule gefolgt waren. "Durch Ihre Teilnahme zeigen Sie, wie wichtig Ihnen unsere Jugendlichen sind", betonte Wolk und führte weiter aus, dass die Veranstaltung inzwischen zur größten Berufsmesse in der gesamten Regio geworden sei. Und so ließ es sich auch die für die Berufsorientierung verantwortliche Schulrätin Barbara Wunsch-Ramsperger vom Staatlichen Schulamt Freiburg nicht nehmen, sich auf der Veranstaltung umzuschauen.
Lothar Menges, der als stellvertretender Bürgermeister die Grußworte der Stadt Breisach überbrachte, betonte in seiner Ansprache, wie wichtig eine solche Berufsmesse sei, da sie die Kaiserstühler Jugendlichen und die Firmen vor Ort direkt miteinander in Kontakt bringt. Er sicherte der Breisacher Realschule weiterhin die Unterstützung der Stadt zu.
Nachdem sich der für die Berufsorientierung zuständige Lehrer Oliver Staib bei allen an der Organisation beteiligten Personen bedankt hatte, würdigte die Neuntklässlerin Sabrina Sitterle die anwesenden Betriebe, Schulen und Einrichtungen und führte sie alle namentlich auf.
Im Anschluss an die Begrüßung hatten die Acht-, Neunt- und Zehntklässler sowie deren Eltern nun die Möglichkeit, mit den Betrieben und Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Dabei machten schon die gut besuchten Firmenstände deutlich, dass die Jugendlichen mit großem Interesse bei der Sache waren. "Ich fand gut, dass so viele verschiedene Firmen und Schulen da waren", sagte eine Schülerin und war sich damit mit vielen Schulkameraden einig, die außerdem die große Freundlichkeit der anwesenden Institutionen lobten.
Aber auch die Betriebe, für die der Kontakt zu jungen Leuten angesichts fehlender Fachkräfte immer wichtiger wird, zeigten sich mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Sie hatten nämlich alle Hände voll damit zu tun, die zahlreichen Anfragen von Schülern und Eltern zu beantworten. Und so war die Veranstaltung am Ende für alle ein Gewinn. Dies galt übrigens auch für die Klasse 10f, die alle Gäste mit Speisen und Getränken versorgte.






